Maulid Mubarak!

Wir wünschen allen Muslimen, die die Geburt des Propheten Muhammad (saws), die auf den 12. Rabīʿ al-awwal (das entspricht in diesem Jahr dem 23. Dezember) fällt, in diesem noblen Monat feiern, ein Gesegnetes Fest!

Wir wünschen allen Muslimen, die die Geburt des Propheten Muḥammad (saws), die auf den 12. Rabīᶜ al-awwal (das entspricht in diesem Jahr dem 23. Dezember) fällt, in diesem noblen Monat feiern, ein

Gesegnetes Fest!

Möge Gott unsere Herzen mit Liebe zu ihm und seinen Propheten, Gesandten, Freunden und Heiligen erfüllen und unsere Herzen von der Liebe zu dieser Welt und ihrem glanzlosen Schein befreien.

„Unser Gott! Lass unsere Herzen nicht von Dir abschweifen, nachdem du uns rechtgeleitet hast, sondern gewähre uns Barmherzigkeit von Dir. Wahrlich, du bist der unablässig Gewährende.“ (Koran, 3:8)

Imām Jalal Udin Suyuti (ra):  „Als die Zeit der Geburt des Gesandten Allāhs (saws) kam, befahl Allāh (swt): Öffnet alle Tore der Himmel. Die Zahl der Engel erhöhte sich. Die Ozeane wurden tiefer und die Strömung der Flüsse wurden stärker. Der Teufel wurde mit 70 Ketten gefesselt und in Bahr-e-Amiq auf den Kopf geworfen und all die bösen Dämonen wurden gefangen genommen. Die Sonne wurde mit dem höchsten Gewand von Licht bekleidet. Und es gab keinen Baum, der keine Früchte trug. Frieden und Gelassenheit setzte überall ein und es gab einen massiven Regen von Barmherzigkeit. Die Engel begannen einander zu gratulieren. 70.000 Bäume von Moschus wurden um den Hauzu’l-Kausar gepflanzt.“

Wir feiern Mawlid am Samstag, den 26. Dezember in unserer Dargāh mit folgendem

Programm:

13:30  Beginn, Lobgesang
15:00  Nachmittagsgebet
15:20  Essen
16:10  Abendgebet
16:30  Gottesgedenken (Dhikr) und Vortrag (Sohbat)
18:00  Nachtgebet
18:30  Lobgesang bei Tee und Kuchen

Der Friede sei mit Euch!

Besuch von Scheich Muhammed Adil ar-Rabbani in Wien

Shaykh Mehmet blauer Turban

Scheich Muhammed Adil ar-Rabbani,

spirituelles Oberhaupt des ehrenwerten Naqschbandi Sufi-Ordens,

kommt nach Wien!

5. September, 19:30 Uhr

im

Rabbani Derwisch Café

„Wenn Du Dir eine Perle wünscht, suche sie nicht in einer Wasserlache. Denn wer Perlen finden will, muss bis zum Grunde des Meeres tauchen.“ [Rumi]

Öffne Deine Augen, öffne Dein Herz,
erkenne die Wahrheit, finde den Weg!

Shaykh Muhammed ᶜᾹdil ar-Rabbani

spirituelles Oberhaupt des ehrenwerten Naqshbandi Sufi-Ordens

Shaykh Mehmet blauer Turban

kommt nach Wien!

5. September, 19:30 Uhr

im

Rabbani Derwisch Café

„Wenn Du Dir eine Perle wünscht, suche sie nicht in einer Wasserlache. Denn wer Perlen finden will, muss bis zum Grunde des Meeres tauchen.“ [Rumi]

Öffne Deine Augen, öffne Dein Herz!
Komm!

 

Wahre Größe braucht kein Podest

Umgeben von omnipräsenter Selbstdarstellung, die sich von Social Media und Talent-Shows bis hinein ins politische Tagesgeschäft zieht, tut es gut daran erinnert zu werden, dass wahre Präsenz und Autorität nicht auf lautem Auftreten und „Platz da, jetzt komm ich“-Mentalität beruht.

So ist der würdevoll in sich ruhende Löwe im Schönbrunner Tiergarten aufgrund seiner majestätischen Ausstrahlung auch ganz ohne Gebrüll mühelos als König der Tiere erkennbar und lasst allein damit die hektisch tobenden und kreischenden Kerlchen im benachbarten Affengehege reichlich alt aussehen.

Während sich hinter so manchem wissenden Lächeln spiritueller Lehrer nicht zuletzt vielleicht doch auch die Kenntnis um ausgebuchte Seminarplatze und Business Class-Beinfreiheit verbirgt, handelt es sich bei Shaykh Mehmet ᶜᾹdil um einen authentischen Lehrer im Stil der alten Meister, der sich nur schwer in die rosa und regenbogenfarbene Welt der Wohlfühl-Esoterik einfügt.

Seine Mine, die wie kaum eine andere den Sinnspruch ”everything zen” zum Ausdruck bringt, gleicht einem blankpolierten Spiegel der Unendlichkeit, sein Blick verharrt in unbeirrbarer Ausrichtung auf eine für uns nicht sichtbare Kraftquelle.

Der Derwisch-Konvent des Naqshbandi Sufi-Ordens, in dem sich auch das Grabmal seines im letzten Jahr verstorbenen Vaters und Vorgängers Shaykh Nāẓim ᶜᾹdil befindet, firmiert längst als Low-Budget Tipp im Lonely Planet-Reiseführer für Zypern und bringt aufgeschlossene und abenteuerlustige Rucksack-Touristen auf Tuchfühlung mit einer Jahrhunderte alten spirituellen Tradition und Charakterschule.

Während promovierte Theologen in TV und Internet über die jeweils richtige Auslegung heiliger Schriften schwadronieren und sich für jede noch so absurde Interpretation eine entsprechende Begründung samt Publikum findet, stellt das im einfachen Alltag des Ordenslebens erworbene Erfahrungswissen einen praktischen Gegenpol dazu dar – ein learning-by-doing für die Generation Praktikum am geistigen Weg, in der löbliche Vorsatze der Erprobung im sozialen Miteinander standhalten müssen.

Gelernt wird dabei weniger mittels Wort und Schrift, als durch das aufrichtige Bemühen, dem guten Beispiel des Lehrers zu folgen.

Shaykh Mehmet bei der Gartenarbeit
Shaykh Mehmet bei der Gartenarbeit

Wenn Shaykh Mehmet ᶜᾹdil tagtäglich einen bunten Besucher-Trupp unterschiedlichster Nationalitäten und sozialer Herkunft zur gemeinsamen Arbeit in die immergrünen Garten seiner zypriotischen Heimat führt um wenige Tage später von theologischen Gelehrten, Politikern und Adeligen aller Herren Länder empfangen und geehrt zu werden, skizziert das beinahe perfekt das traumwandlerische Wechseln zwischen den Welten, ohne den leisesten Hauch einer Anhaftung.

Er dürfte wohl einer der wenigen Menschen auf dieser Erde sein, der den juwelenbesetzten Prunkstuhl am Kopfende einer gediegenen Tafel jederzeit gegen den durchgewetzten Fahrersitz seines klapprigen, alten Traktors tauschen würde, der mit seinem von der Sonne ausgebleichten Lack beinahe mit der am Horizont flimmernden Hitze zu verschmelzen scheint und dabei fast genauso unsichtbar und durchlässig wirkt wie sein Fahrer…

Opferfest

Am kommenden Samstag ist, so Gott will, das Opferfest (Eid ul-Adha).

Wir wollen das Gebet zum Opferfest wieder in unserer Dargāh machen.

Der Ablauf:

  • 10:00 Uhr – Gebet
  • danach Frühstück und gemütliches Zusammensein
  • 12:30 Uhr – Dhikr
  • anschließend das Mittagsgebet.

Der gewohnte Dhikr am Abend entfällt an diesen Samstag ausnahmsweise !

 

Kulturfest

Auf Basis einer gemeinsamen Geschichte mit vereinten Kräften in die Zukunft

Nach dem großen Erfolg im Vorjahr ist auch für 2014 ein „Zeiten Fluss“ Kultur-Fest geplant. Dieses Mal stehen die Länder der Donau-Region bis hinunter ans schwarze Meer und weiter nach Istanbul im Mittelpunkt.

Die Donauregionen haben eine lange gemeinsame Geschichte. Erst durch die beiden Weltkriege und den Eisernen Vorhang kam es zu einer vorübergehenden Trennung, die jetzt langsam wieder überwunden wird. Unser Kulturfest soll dazu ein bescheidener Beitrag sein.

Anlässlich der Eröffnung des Suezkanals 1869 fuhr Kaiser Franz Joseph mit großem Gefolge die Donau hinunter und über das Schwarze Meer nach Konstantinopel. Briefe, die er auf dieser und anderen Reisen an Kaiserin Elisabeth geschrieben hat, sind der rote Faden durch das Programm unserer Veranstaltung. Auch musikalisch soll der kulturelle Reichtum des k.u.k. Vielvölkerstaates in Erinnerung gerufen werden. Das Istropolis Quartett aus Bratislava, das aus Mitgliedern des bekannten Hilaris Chamber Orchestras besteht, spielt Kompositionen aus vier Länder der ehemaligen Donaumonarchie. Kud Iki Wien zeigen bosnischen Volkstanz. Und den krönenden Abschluss machen dann die Naqshi-Band mit ihrer ganz eigenen, neuen Art von türkischen Illahi.

Unser Kultur-Fest will bewusstseinsbildend in Hinsicht auf die gemeinsamen Wurzeln einer geschichtlich gewachsenen, pan-europäischen Identität wirken und diese im Fluss der Zeit erneut beleuchten. Dadurch sollen kulturell bedingte Vorurteile und Missverständnisse aus dem Weg geräumt werden und der bestehende kulturelle, wirtschaftliche und politische Austausch weiter vertieft und gefördert werden, wovon alle Seiten profitieren können.

Aufgrund des positiven Publikumszuspruchs des Zeiten Fluss Festes in Hainburg 2013 wurde für dieses Jahr ein zusätzlicher Termin in Wien angesetzt. Das Fest ist also für zwei hintereinander folgende Abende, am 24.10. in Wien und am 25.10. in Hainburg, angesetzt.

Vorverkaufs-Tickets gibt es auf ticketgarden.com:

Für Hainburg:

https://www.ticketgarden.com/tickets/zeiten-fluss-kulturfest-der-donauregionen-in-hainburg/

Für Wien:

https://www.ticketgarden.com/tickets/zeiten-fluss-kulturfest-der-donauregionen/

Ein König in Berlin

Prinz Leka II. von Albanien als Ehrengast eines Gala-Abends in Schloss Charlottenburg

Als Zogu I., König der Albaner, am 20. Februar 1931 aus der Wiener Staatsoper herauskam, verübten zwei Exil-Albaner ein Revolverattentat auf ihn. Der König schoss zurück, blieb unverletzt, sein Adjutant aber erlag einem Kopfschuss. (Im Episoden-Film „Aria“ von 1987 diente dieses Ereignis als Vorlage der Eröffnungs-Sequenz zur Musik von Verdis Oper „Maskenball“, wie sich vielleicht manch einer erinnert). Als sein Enkel Leka II. am 22. März 2014 einen Gala-Abend in Berlin-Charlottenburg besuchte, verlief Gott-sei-Dank alles friedlich und harmonisch.

Leka II.

Prinz Leka wurde 1982 als einziges Kind von König Leka I. und der Australierin Susan Cullen-Ward in Johannesburg geboren. Bei seiner Geburt erklärte die südafrikanische Regierung die Entbindungsstation vorübergehend zu albanischem Territorium, um seine Legitimität als Thronfolger zu gewähren. Prinz Leka lebt heute in Albanien, hat für das Außenministerium und später für das Innenministerium gearbeitet und ist seit 2012 Berater des albanischen Präsidenten Bujar Nishani. Diesen März kam er für einen Kurzbesuch nach Berlin, auf Einladung und als Ehrengast der „Kaiserlich Deutsch-Osmanischen Gesellschaft e.V.“.

Imperial German-Ottoman Gala-Evening

Gemeinsam mit der Preußischen Gesellschaft veranstaltete die KDOG diesen Gala-Abend zur Förderung länderübergreifender Freundschaft vor dem Hintergrund der jahrhundertelangen deutsch-osmanischen Beziehungen. Wie die Veranstalter Gerd Rebler und Ayberk Gökcimen von der KDOG erklärten, war das Ziel des Abends, in prächtigem historischen Rahmen gemeinsam das friedliche Zusammenwirken von Orient und Okzident über alle kulturellen, religiösen und nationalen Unterschiede hinweg zu feiern. Musikalisch gab es ein junges klassisches Streicher-Duo aus Wien zu bewundern, das gerade die ersten internationalen Erfolge feiert, eine lautstarke und farbenprächtige osmanische Mehter-Kapelle im alten Stil, wie sie früher die türkischen Heere begleiteten, und als krönenden Abschluss spirituelle Sufi-Musik mit Sheik Bahauddin ᶜᾹdil aus Zypern, der auch der Schirmherr der Veranstaltung war. Dazwischen gab es Vorträge und Reden der Veranstalter, von Shaykh Bahauiddin ᶜᾹdil und von Stefan Scholz, einem Historiker von der Universität Prag.

Etwa 500 Besucher waren in die Große Orangerie von Schloss Charlottenburg geströmt, was einen ziemlichen Stau beim Einlass verursachte. Die genauen Kontrollen der Event-Security sollten wohl verhindern, dass es Prinz Leka wie seinem Großvater ergeht. Der Prinz hielt auch die Eröffnungsrede und wurde später von Shaykh Bahauddin als würdiger Nachfahre von Alexander dem Großen bezeichnet. Wie andere Nationen sehen sich ja auch die Albaner in der Tradition dieses großen Herrschers der Antike. Die Veranstaltung dauerte fast bis 2 Uhr früh und auch Prinz Leka und seine Begleiter (darunter der albanische Botschafter in Berlin) blieben fasziniert bis zum Schluss.

König Zogu I.

Sein Großvater Zogu I., König der Albaner, stammt aus einer alten albanischen Adelsfamilie und mütterlicherseits aus der Familie des albanischen Nationalhelden Skanderbeg. Er wurde in Konstantinopel ausgebildet und folgte nach dem Tod seines Vaters ihm als Gouverneur der Region Mati nach. 1912 war er Mitunterzeichner der albanischen Unabhängigkeitserklärung. Im 1. Weltkrieg diente er in der österreichisch-ungarischen Armee als Oberst. Nach dem Krieg kehrte er nach Albanien zurück und wurde Gouverneur, Innenminister, Ministerpräsident und 1925 Präsident. Es gelang Zogu, langsam das „Gefühl einer albanischen Nation“ in den Albanern zu wecken, für die zuvor meist nur der eigene Clan von Bedeutung gewesen war. 1928 krönte sich Zogu zum König der Albaner und erklärte das Land zu einer konstitutionellen Monarchie. 1939 fielen italienische Truppen in Albanien ein, nachdem Zogu Forderungen abgelehnt hatte, die für einen souveränen Staat unzumutbar waren. Zogu musste nach Griechenland fliehen. Zwei Tage vor der italienischen Invasion wurde Leka I. geboren. Die folgenden Jahre verbrachte der König in Großbritannien und Ägypten und starb 1961 in Frankreich – er sollte seine Heimat nie wiedersehen.

Leka I.

Leka I. studierte an der Sorbonne und absolvierte die Militärakademie Sandhurst, lebte als Geschäftsmann in Südafrika und kehrte erstmals 1993 nach Albanien zurück, das sich nach dem Tod des Diktators Enver Hoxhas und der Überwindung des Kommunismus im politischen Chaos befand. Korruption und eine katastrophale Wirtschaftslage bestimmten die Situation, viele Albaner flohen nach Italien. Gleichzeitig mit den Parlamentswahlen im Juli 1997 wurde ein Referendum zur künftigen Staatsform Albaniens durchgeführt. Prinz Leka erzählte in Berlin, dass sich etwa 70% der Albaner damals für die Wiedereinführung der Monarchie aussprachen, aber das Ergebnis verfälscht wurde, mit Billigung des Auslands, vor allem des großen Nachbarn Griechenland. König Leka zweifelte die Unabhängigkeit der Wahlkommission an, es kam zu Ausschreitungen und Leka musste fluchtartig das Land verlassen. Salih Berisha, damals Präsident, gab 2011 zu, dass die Volksabstimmung nach dem stalinistische Prinzip „Du wählst, aber ich zähle die Stimmen „durchgeführt worden war, und dass die Albaner massiv für ihren König gestimmt hatten.

2002 baten 72 Parlamentsmitglieder die königliche Familie, nach Albanien zurückzukehren. Nach einem Beschluss der albanischen Regierung im Jahr 2006 erhielt Leka den ehemaligen königlichen Palast seiner Familie in der Hauptstadt Tirana zurück. Die Monarchistische Partei PLL (Partia Lëvizja e Legalitetit) zog schon 2001 als Teil eines Wahlbündnisses ins Parament ein. Leka selbst wählte aber nie, weil er „über allen politischen Parteien steht, auch über meiner eigenen.“ 2011 starb er in Tirana.

Leka II.

Prinz Leka schloss die Militärakademie Sandhurst 2006 als “Best foreign student of the Academy“ ab. Der 32-jährige ist heute durch seine freundliche und bescheidene Art in Albanien sehr populär. Dazu trägt auch seine Verlobung mit der Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin Elia Zaharia bei (die Zaharia Familie wurde bereits im 14. Jahrhundert erstmals erwähnt). Die beiden sind ein attraktives Paar, wie es sich die Illustrierten nur wünschen können – schon 2003 war er Teil der Titelstory „Young and Royal“ in Vanity Fair.

Prinz Leka erzählte, dass er immer den direkten Kontakt zur Bevölkerung sucht, den Menschen zuhört und versucht, zu helfen. Auf die Medien könne er sich nicht verlassen, die sind korrupt und richten sich nach denen, die am meisten bezahlen. Er unterstützt humanitäre Bemühungen und Selbsthilfe-Projekte. Er versucht, auch für die Albaner in den Nachbarländern da zu sein, ohne aber die bestehenden albanischen Grenzen anzuzweifeln – er strebt nicht nach der Etablierung eines Groß-Albaniens. Aber er bemüht sich, eine engere Zusammenarbeit Albaniens mit seinen Nachbarn zu erreichen, nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht. Zusammen kann man dann mehr Einfluss auf die europäische und internationale Politik nehmen.

Wer Albanien kennt, meinte Prinz Leka lächelnd, der weiß, dass sich dort alle Männer wie Könige fühlen. Wenn er dann – so Gott will – einmal gekrönt wird, dann wird er der „High-King“ der Albaner sein.

Buch- und CD-Präsentation

Bahauddin ᶜᾹdil Efendi
More Cafe Talks und New Sufi Music for Everyone

’More Cafe Talks’ – die neue Buchveröffentlichung von Bahauddin ᶜᾹdil Efendi – ist weder Kalter Kaffee, noch zweiter Aufguss, sondern wird aus erster Hand kredenzt.

 

Als Sohn des 91-jaehrigen Shaykh Nāẓim al-Ḥaqqānī – dem 40. Oberhaupt und Bewahrer der seit 1400 Jahren bestehenden Naqshbandi-Sufi-Tradition – sitzt Bahauddin Efendi an einer sprudelnden Quelle lebendiger Weisheit, die er für uns alle bekömmlich in mundgerechte Mokka-Tassen gießt und mit soviel Witz und Augenzwinkern serviert, dass selbst jedes Wiener Oberkellner-Original kurz mit den Mundwinkeln zuckt.

Mit hochkonzentrierten Destillaten aus den vorgelebten Lehren seines Vaters und prägenden Erinnerungen an eine im Haus von Grandshaykh Abdullah ad-Daghestani in Damaskus verbrachte Kindheit, macht Bahauddin Efendi Jahrhundert-übergreifende Wahrheiten, Weisheitsschätze und Perlen mystischer Erkenntnis zugänglich, für die Suchende vor einigen Jahrzehnten noch um die halbe Welt reisen mussten. Ungezwungen wie Kaffeehausgeplauder und gesüßt mit einer kräftigen Portion Humor werden diese nun für jeden Interessierten leicht verständlich am silbernen Tablett präsentiert.

Den Kaffeehaus-Pianisten ersetzt dann auch passenderweise ein orientalisch besetztes Ensemble, mit dem der ebenso wortgewandte wie stimmgewaltige Bahauddin ᶜᾹdil Efendi als Sänger ’New Sufi Music for Everyone’ zum Besten gibt. Unter dem selben Titel wurde auch eine – traditionelle und moderne Einflüsse vereinende – CD-Aufnahme eingespielt, mit der dieses ganzheitliche Projekt der Erschließung von Weisheit, Leichtigkeit und Lebensfreude seine musikalische Fortsetzung findet.

Als Organisator tritt der in Deutschland und Österreich aktive Verein Harmonie der Herzen auf, der sich die Förderung von Verständnis zwischen verschiedenen Kulturen und Religionen zum Ziel gesetzt hat. Austragungsort ist das vom Verein betriebene Rabbani Derwisch Cafe in Wien Alsergrund, das nun bereits seit beinahe einem Jahr für Austausch und Begegnung offen steht. (Pressetext)

Buch- und CD-Präsentation:
Bhauddin ᶜᾹdil Efendi – More Cafe Talks und Sufi  Music for Everyone
am 1. März 2014, 18:30

im

Tuerschild
1090 Wien; Achamergasse 3, Blaue Tür
(gegenüber der U6-Station Währinger Straße – Volksoper)